Was mich am Dialog fasziniert
- Der Dialog oder Kreisgespräche sind eine uralte Tradition,
ein Vermächtnis, in Respekt und Würde über Wesentliches zu
reden
- Der Dialogkreis, bedeutet Gleichberechtigung, Ganzheit und
Verbundenheit bei gleichzeitiger Verschiedenheit
- Im Kreis gibt es keine Hierarchie
- Die Dialogische Grundhaltung lädt uns selbst und andere
ein, die in uns wohnenden und verborgenen Potenziale zu
entdecken und zu entfalten
- Ich kann mich mit dem ganzen Menschsein, auch im
beruflichen Zusammenhang, einbringen
- Ich darf mich „echt“ zeigen – in Resonanz gehen mit meinen
Gefühlen und Empfindungen
- Der Dialog lebt von Echtheit
- Ich zeige mich menschlich ohne Maske
- Für mich ist Dialog das Hohelied der Vielfalt, der Achtung,
Respekt und Gleichwürdigkeit
- Ich höre, spreche und schweige mit dem Herzen
- Ich liebe es, Menschen „im Atemraum des echten Gesprächs“,
wie es Martin Buber sagte, zu begegnen.
- Essentiell für mich im Dialog: wir nehmen uns selbst unter
die „Lupe“:
Wir reflektieren
... unser Verhalten und unsere Reaktionen
... unsere Muster und Denkschleifen
... Unsere (Vor-)Annahmen und Bewertungen
... unsere Gefühle
- Wir verzichten auf den Anspruch, andere Menschen zu
belehren, zu unterrichten, sondern zu begleiten
- Im Dialog bleiben wir als Begleiter:innen stets
Lernende
- Dazu brauchen wir Mut und die Bereitschaft, ein Risiko
einzugehen.
- Im Dialog hören – sprechen – sehen wir achtsam mit dem
ganzen Wesen, nicht allein mit dem analytischen Geist und dem
wissenschaftlichen Vorwissen
- Im Dialog stellen wir fest, dass (m)eine Wahrheit, eine andere Wahrheit nicht unwahr macht.
